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  #31  
Alt 21.04.2010, 15:43
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The Evil of Frankenstein / Frankensteins Ungeheuer

Erstaufführung: 08. Mai 1964
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Freddie Francis




tagline: He's never been more shocking! shocking! shocking!


Inhalt:
Baron von Frankensteins unorthodoxe Arbeitsmethoden haben die Bewohner eines Dorfes gegen ihn aufgebracht. Gemeinsam mit seinem Assistenten muß er nach Karlsbad fliehen, aus dem er 10 Jahre zuvor verbannt wurde. Nachdem er sein altes Schloß geplündert vorfindet und vom Polizeichef wiedererkannt wird, flieht er in die Berge. Dort entdeckt er, daß sein vor einer Dekade geschaffenes Ungeheuer noch am Leben ist - gefroren in Eis – und beschließt, es zu reanimieren.
Doch Zoltan, ein mysteriöser Hypnotiseur, der das Gehirn des Ungeheuers reaktivieren soll, will das Monster für seine eigenen Zwecke missbrauchen und setzt damit eine Reihe blutiger Geschehnisse in Gang.


Kritik:
Knapp sechs Jahre nach Frankensteins Rache widmete man sich bei Hammer erneut dem Motiv des modernen Prometheus. Allerdings, und das sei vorab verraten, mit einer deutlichen Abflachung der Geschichte. Durch die Tatsache, daß dieser Film für Universal produziert wurde, ergab sich die Möglichkeit, viele Elemente aus dem Original-Frankenstein zu übernehmen, was sowohl das creature-design als auch die Setbauten im Laboratorium angeht. Ebenfalls betroffen war die Geschichte selbst, die in ihren Grundzügen doch sehr stark an das Original anlehnt. Man muß auch konstatieren, daß die Vermischung der storylines von Hammer und Universal für Verwirrung sorgt und man bei diesem Film nicht von einer Fortsetzung der Hammer-Filmreihe sprechen kann. Denn: die in der Rückblende erzählte Geschichte von der Schaffung der ersten Kreatur auf Schloß Frankenstein weicht in vielen Punkten vom ersten Film ab, man hat aus heutiger Sicht fast den Eindruck, hier würde eine neue Zeitlinie etabliert (und das sowas zu immer heftiger werdenden Widersprüchen in der immanenten Logik der Geschichte führt, weiß man nicht erst seit dem unseligen „Star Trek“-Neustart). Der Schuldige für dieses Geschwurbel ist aber leicht zu identifizieren: Produzent Anthony Hinds, der sich hier mal wieder, hinter seinem Pseudonym John Elder versteckend, als Drehbuchschreiber verdingt hat. Die Schauspieler trifft an diesem verunglückten Remake sicher keine Schuld; eher im Gegenteil: sie tun alles dafür, um die vorhersehbare Story wenigstens halbwegs spannend zu erzählen.

An erster Stelle steht natürlich Peter Cushing als der Baron. Wie immer geht der Mime ganz in seinem Spiel auf und vergißt nicht, die Charakterzeichnungen seiner Figur bis in die letzten Schatten auszuleuchten. Frankenstein ist hier schwankend zwischen Wut und Resignation, weil er immer wieder vom dummen Pöbel verfolgt wird. Bei seinem Assistenten beschwert er sich wortreich über die Kleingeister, die alles zerstören, was sie nicht verstehen und von deren Ignoranz er sich verfolgt fühlt. Resigniert darüber, daß ihm immer wieder alles kaputt gemacht wird, ist die zufällige Entdeckung seiner früher geschaffenen Kreatur der reine Auslöser für das weitere Geschehen; aus eigenem Antrieb hätte er vielleicht kein neues Experiment begonnen, zumindest erweckt er den Eindruck.
Auch körperlich wirkt Frankenstein härter und durchtrainierter; der Actionanteil ist für Cushing recht hoch, was dem damals immerhin schon 51jährigem Schauspieler aber nur zum Vorteil gereicht. Lustig dargestellt wird dies in einer Szene, als Frankenstein per zusammengeknoteten Bettlaken aus den Räumlichkeiten des Bürgermeisters flieht. Die Frau des Stadtoberen wirft ihm dabei fast schmachtende Blicke hinterher und es ist zu erkennen, daß der Baron wohl trotz seines fast ausschließlich auf seine Arbeit gerichteten Interesses eine große Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht ausübt.
Cushing trägt den Film eigentlich alleine, die weiteren Rollen sind zwar mehr oder weniger für das Geschehen wichtig, dennoch verblassen die anderen Akteure. Das soll nicht heißen, sie würden schlecht spielen; sie treten einfach nicht recht in den Vordergrund, schauspieltechnisch gesehen, um als wirklich tragende Rollen wahrgenommen zu werden.

Als zweite größere Rolle sehen wir Peter Woodthorpe als hypnotisierenden und manipulierenden Professor Zoltan, dessen Rolle sich eigentlich auf ausgelebte Rachegelüste und ausgiebige Saufgelage beschränkt, obwohl er der Initiator mehrerer Morde ist. Woodthorpe erinnert dabei von Aussehen an Eli Wallach, spielt seinen part aber ansonsten recht passabel.
Als Frankensteins Assistent Hans ist Sandor Eles zu sehen. Der Ungar bleibt kaum in Erinnerung, da sowohl Sprech- als auch Screentime eher begrenzt sind. Die Figur des Hans wirkt auch eher unausgegoren und mit zunehmender Lauflänge vernachlässigt. Verglichen mit den früheren Assistenten ist der Charakter von Hans recht eindimensional; moralische Bedenken oder gar ein Hinterfragen des Tuns finden nicht statt.
Als taubstumme Bettlerin tritt die rothaarige (wer hätte das gedacht… ) Katy Wild auf. Sie führt Frankenstein und Hans in eine Höhle, wo die nach ihrer Flucht aus Karlsbad vor einem heraufziehenden Unwetter sicher sind. Schließlich entdeckt sie auch noch die ins Eis eingeschlossene Kreatur und Frankenstein nimmt sie dafür in sein „Team“ auf. Sie ist auch die einzige, die Zugang zur Kreatur findet; das klassische Zwei-Außenseiter-raufen-sich-zusammen Motiv. Wild spielt dabei im Rahmen der gesteckten Drehbuchgrenzen recht gut, einzig ihr makeup erscheint übertrieben blaß und damit etwas unnatürlich.
Die Kreatur, bzw. in Leseart des Films das Ungeheuer, wird dargestellt vom Wrestler Kiwi Kingston. Seine Rolle beschränkt sich darauf, unheilvoll durch den Film zu staksen und ansonsten groß und breitschultrig Angst und Schrecken zu verbreiten. Mimisch kann der Mann leider gar nichts darstellen, was aber dem makeup-Design geschuldet ist. Obwohl sich Roy Ashton viel Mühe gab, war die Vorgabe eben dergestalt, möglichst dem klassischen makeup nahezukommen. Erst nach hunderten von Konzepten waren die Produzenten einverstanden; übrig blieb aber eine Maske, die im Vergleich zu Karloff eher schal wirkt. Ashton hätte das sicher besser hinbekommen, hatte sich aber letztlich den Wünschen der Produzenten zu beugen. Der Nachteil dieser starren Maske war dann eben, daß für Mimenspiel kein Platz mehr blieb.

Für die Regie sprang Freddie Francis kurzfristig als Ersatz für Terence Fisher ein, der ursprünglich vorgesehen war, aber an den Folgen eines Autounfalls laborierte und so nicht arbeiten konnte. Francis arbeitete hier das erste Mal mit Farbe und hat das auch sehr gut hinbekommen. Er setzte auch durch, das Labordesign möglichst aufwendig zu gestalten, was einen nicht unbeträchtlichen Teil des insgesamt mit 160.000 Pfund veranschlagten Budgets kostete. Dafür machte man bei den Drehorten keine Experimente: Bray Studios, Black Park und Oakley Court bildeten das Triumvirat der üblichen locations.

In den USA wurde der Film recht gut angenommen, was aber sicherlich der inhaltlichen Nähe zu dem alten Universalstreifen zu verdanken ist. In England hingegen zeigte sich das Publikum enttäuscht ob des Bruchs der Filmreihe; man hätte einfach eher den Stil der Vorgänger erwartet und wohl auch eine echte Fortsetzung der Reihe. Der Film konnte zwar seine Kosten wieder einspielen, ein großer Erfolg war er auf der Insel aber nicht.


Fazit:
The Evil of Frankenstein ist ein recht durchwachsener Streifen. Obwohl es einerseits Spaß macht, Peter Cushing wieder in der Rolle des Barons zu sehen, krankt der Film andererseits doch stark an seinem Remake-Bemühen des alten Universal-Films. Trotz einiger neu hinzugekommener Elemente stellt sich beim Betrachten vor allen Dingen der Kreatur, die schon bei Universal nichts mit Mary Shelleys ursprünglicher Figur zu tun hatte, ein Gefühl der Wiederholung ein. Und wer gehofft hatte, Hammer erzählt die Geschichte „seines“ Frankensteins weiter, sieht sich enttäuscht. Übrig bleibt ein Film, der sich kurz so beurteilen läßt: Schauspielerisch gut bis sehr gut, technisch auf hohem Niveau und alles richtig gemacht, storymäßig durchwachsen und deutlich unter dem Niveau seiner Vorgänger. Obwohl ansehbar, meiner Meinung nach nicht gerade eine von Hammers Sternstunden.

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Alt 27.05.2010, 20:51
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The Devil-Ship Pirates / Die Teufelspiraten

Erstaufführung: 15. Mai 1964
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Don Sharp



Inhalt:
Nach der Niederlage der spanischen Armada gegen die Engländer, entkommt das spanische Piratenschiff Diabolo. Kapitän Robeles landet an der englischen Küste und zwingt die Bevölkerung, die zunächst keine Ahnung vom Sieg der englischen Flotte hat, das Schiff zu reparieren.
Dorfschmied Tom organisiert den Widerstand gegen Robeles und seine Teufelspiraten, die mittlerweile mit brutaler Gewalt die Bewohner eingeschüchtert haben.


Kritik:
Hammers drittes Piratenabenteuer sollte leider auch gleichzeitig das letzte des Studios sein. Warum man aufhörte, Stoffe dieser Art zu verfilmen, ist nicht wirklich bekannt. Vielleicht dachte man, die Zeit dafür sei einfach abgelaufen und wollte sich verstärkt den phantastischen Stoffen widmen. Dies ist aber nur Spekulation.
Auf jeden Fall machte man sich im August 1963 daran, die Geschichte der spanischen Freibeuter zu inszenieren und verfuhr diesmal nach dem Motto: nicht kleckern, sondern klotzen. Alleine der originalgetreue Nachbau einer spanischen Galeone aus dem 16. Jahrhundert schlug mit gut 17.000 Pfund zu Buche – eine deftige Summe. Dabei ist die von Jimmy Sangster entworfene Geschichte eher so lala und kann nur mit wenigen Höhepunkten und noch wenigeren Überraschungen punkten. Obwohl technisch sauber gemacht, fehlt dem Streifen einfach ein gewisses Flair und er kommt insgesamt eher nüchtern und an manchen Stellen zu klischeehaft daher.

Die Schauspieler dafür verantwortlich machen zu wollen wäre aber keineswegs richtig, denn die machen ihre Sache recht gut. Allen voran steht Sir Christopher Lee als Piratenkapitän Robeles, der sein Schiff vorübergehend der Armada des spanischen Königs unterstellt hat, nach deren Untergang nun aber wieder sein altes Gewerbe aufnehmen will. Lee legt die Rolle des Schurken dabei recht glaubhaft an, im Gegensatz zu den Hollywood-Pendants fehlt seiner Figur jeglicher Hauch von Seefahrerromantik. Robeles ist ein eiskalter und berechnender Charakter, der kalt lächelnd über jedwede Leiche geht, um seine Ziele zu erreichen. Einzig im kurzen Gespräch mit dem Jungen „Smiler“ schlägt er etwas sanftere Töne an. Das erscheint aber im zeitlichen Kontext von 1963 normal; ein Charakter, der sich an einem Kind vergreift, hätte es nie durch die BBFC geschafft. Ansonsten aber ist Lee, nicht nur aufgrund seiner ohnehin jedermann überragenden Körpergröße, jederzeit Herr der Szenerie, sobald er diese betritt, daran ändert auch die eher unpassende Perücke mit dem braven Seitenscheitel nichts.
Für Lee gab es in diesem Film eigentlich nur einen Gegner, der Teile der Dreharbeiten für den Schauspieler zum Martyrium werden ließ: Kollege Ernest Clark in der Rolle des Sir Basil. Clark war kein Stuntman und Lee ihm in der Kunst des Fechtkampfes weit überlegen. Dennoch versuchte Clark sein Bestes; leider nicht gut genug, denn trotz aller Vorsicht schlug er Lee desöfteren vehement mit dem Florett auf die Finger, was sicherlich ziemlich geziept haben dürfte .

Als erster Offizier gibt es ein Wiedersehen mit Barry Warren als Don Manuel, den man noch aus seiner Rolle als Carl aus Kiss of the Vampire kennt. Warren spielt hier einen Offizier der spanischen Marine, der Robeles eigentlich nur vorübergehend zugeteilt wurde. Nach dem Untergang der Armada will er wieder nach Spanien zurück, Robeles aber läßt ihn nicht und will ihn mit auf Beutezüge nach Westindien nehmen. Derart in einen Gewissenskonflikt gedrängt, kollaboriert Don Manuel schließlich mit den Dorfbewohnern. Warren selbst verkörpert dabei die Rolle des in die Ecke gedrängten Ehrenmannes recht überzeugend.

Auf der Seite der Dorfbewohner sehen wir Andrew Keir als Tom, der nicht nur den Dorschmied mimt, sondern gleichzeitig den Organisator des Widerstandes gegen die Piraten. Der knorrige Schotte war durchaus kein Neuling im Genre, spielte er doch schon 1958 in mehreren Folgen der Serie „Ivanhoe“ ebenso mit wie in der Serie „Sir Francis Drake“. Auch die Hammer-Piratenfilme waren kein Neuland für ihn; ein Jahr zuvor war er an der Seite von Christopher Lee und Oliver Reed in „Pirates of Blood River“ zu sehen. In diesem Streifen nun ist seine screentime zwar begrenzt, aber wirkungsvoll – auch wenn sein Ende unrühmlich und schnell ist.
Als Sohn des Schmiedes tritt John Cairney als Harry auf, der ein Jahr zuvor im großartigen „Jason and the Argonauts“ glänzte. Hier spielt er nun einen kriegsversehrten jungen Mann, der schon einmal mit den Spaniern zu tun hatte und sie alle haßt, weswegen er Don Manuel zunächst auch einmal mißtraut. Trotz oder gerade wegen seiner Behinderung (er kann nur einen Arm benutzen) ist er der Held des Films, der zunächst seine Schwester, dann seine Verlobte und schlußendlich das ganze Dorf aus den Händen der Piraten befreit.

Neben Natasha Pyne als Harry’s Schwester Jane und Suzan Farmer als Sir Basil’s Tochter und Harry’s Verlobte Angela sehen wir auch Michael Ripper als Piraten Pepe wieder und zumindest mir fiel auf, sein vertrautes Gesicht während der letzten Filme vermißt zu haben. Hier ist Ripper wieder auf eine kleinere Nebenrolle beschränkt, aber selbst als eigentlich böser Pirat können wir uns der Wirkung seines verschmitzten Grinsens kaum entziehen.

Für die Regie wurde wieder Don Sharp engagiert, der hier seine zweite Arbeit für Hammer ablieferte. Der Dreh kostete den Tasmanier einiges an Nerven, kam es doch während der Aufnahmen auf der nachgebauten Galeone beinahe zu einer Katastrophe. Ursprünglich war das Schiff zu leicht, um darauf mit allem Equipment drehen zu können, daher wurde am Rumpf nachgearbeitet. Doch auch das reichte nicht: das Schiff bekam Schlagseite und Schauspieler, Crew sowie das gesamte Equipment stürzten ins Wasser. Nur dem Einsatz von Third Assistant Director Stephen Victor ist es zu verdanken, daß niemand umkam, sprang er doch beherzt ins Wasser und rettete ein in den Seilen unter Wasser verfangenes Crewmitglied. Das Equipment war natürlich verloren, glücklicherweise war man aber bei Llyods versichert und so fiel der finanzielle Schaden gering aus. Eine Anekdote erzählt, daß viele der am Unfall beteiligten Mitarbeiter angaben, eine Menge Bargeld bei sich gehabt zu haben, da der Verlust desselben auch durch die Versicherung gedeckt war. Ob hier nun Ersatz geleistet wurde und wer sich alles die Taschen füllte, ging aber im Nebel der Geschichte verloren.


Fazit:
Die Geschichte um die spanischen Freibeuter, ihr Schiff „Diablo“ und ein ganzes Dorf in Geiselhaft ist technisch sauber inszeniert, leider aber etwas spannungsarm umgesetzt. Einige Szenen stechen als Höhepunkte klar heraus, sind aber insgesamt zu wenige um den Film als Ganzes tragen zu können. Was bleibt ist ein eher durchschnittlicher Abenteuerfilm, der hinter den Möglichkeiten des Studios zurückbleibt.

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